KESCH im Überblick

Inwieweit treffen die folgenden Aussagen zu? Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu Kann ich nicht beurteilen

Ich bin damit zufrieden, wie die Willkommenskultur für Eltern/Erziehungsberechtigte an unserer Schule ausgestaltet ist und gelebt wird.

Ich bin damit zufrieden, wie der Informationsaustausch zwischen Schule und Eltern/Erziehungsberechtigten funktioniert.

Ich bin damit zufrieden, wie die Gespräche mit den Eltern/Erziehungsberechtigten verlaufen.

Ich bin damit zufrieden, wie Schule und Eltern/Erziehungsberechtigte kooperieren, um das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.

Ich bin damit zufrieden, wie sich die Eltern/Erziehungsberechtigte an der Schule einbringen können.

Gemeinschaft und Willkommenskultur

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Ich achte darauf, dass sich Eltern/Erziehungsberechtigte an unserer Schule willkommen fühlen.

Eltern/Erziehungsberechtigte sind für mich ein wichtiger Teil der Schulgemeinschaft.

Im schulischen Alltag erlebe ich, dass Eltern/Erziehungsberechtigte aktiv in die Schulgemeinschaft in eingebunden werden.

Ich begegne Eltern/Erziehungsberechtigten mit Respekt.

Ich werde von Eltern/Erziehungsberechtigten respektvoll behandelt.

Gespräche mit Eltern/Erziehungsberechtigten verlaufen in der Regel in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre.

Kommunikation: Allgemeiner Informationsaustausch

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Eltern/Erziehungsberechtigte erhalten genug Informationen darüber, was in der Schule passiert, z. B. über wichtige Termine oder über wesentliche Änderungen.

Eltern/Erziehungsberechtigte erhalten die sie betreffenden Informationen rechtzeitig.

Ich bin auch spontan für Eltern/Erziehungsberechtigte ansprechbar.

Wir kommunizieren klar an die Eltern/ Erziehungsberechtigten, wer die Ansprechpartner für ihre verschiedenen Belange sind.

Eltern/Erziehungsberechtigte können mich auf einfachem Weg erreichen (z. B. per E-Mail, Elternportal oder bei Sprechzeiten).

Wir geben Informationen so weiter, dass sie alle Eltern/Erziehungsberechtigten gut verstehen können (z. B. in einfacher Sprache oder in anderen Sprachen).

Kommunikation: Individueller Austausch

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Es gibt genug Gesprächsangebote, um mit den Eltern/Erziehungsberechtigen über ihre Kinder zu sprechen.

Ich gebe den Eltern/Erziehungsberechtigten genug Rückmeldung über Lern- und Entwicklungsfortschritte ihres Kindes.

Ich benenne im Austausch mit Eltern/Erziehungsberechtigten gezielt auch Stärken des Kindes.

Ich beziehe die Sichtweise der Eltern/Erziehungsberechtigten durch Nachfragen aktiv in Gespräche ein.

Kooperation: Lern- und Erziehungsbegleitung

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Ich tausche mich mit Eltern/Erziehungsberechtigten über das Lern- und Arbeitsverhalten ihrer Kinder aus.

Bei Lern- oder Verhaltensproblemen suchen wir gemeinsam mit den Eltern/Erziehungsberechtigten nach Lösungen.

Ich formuliere mit Eltern/Erziehungsberechtigten und SuS Entwicklungsziele.

Ich bespreche mit Eltern/Erziehungsberechtigten, wie das Lernen zu Hause unterstützt werden kann.

Unsere Schule bietet Eltern/Erziehungsberechtigten regelmäßig Informationen und Beratung zu aktuellen Themen (z. B. Medien, Konflikte, Gesundheit).

Kooperation: Aktiver Einbezug

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Die Eltern/Erziehungsberechtigten werden ausreichend oft eingeladen, bei bestimmten Projekten oder Veranstaltungen mitzumachen.

Die Schule nutzt gezielt die Kenntnisse und Erfahrungen der Eltern/Erziehungsberechtigten für schulische Aktivitäten.

Ich finde, Eltern/Erziehungsberechtigte können sich gut in die Schulentwicklung einbringen.

Mitsprache

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Wir laden Eltern/Erziehungsberechtigte aktiv dazu ein, sich in schulische Themen einzubringen.

Rückmeldungen von Eltern/Erziehungsberechtigten werden bei schulischen Entscheidungen berücksichtigt.

Wir informieren Eltern/Erziehungsberechtigte darüber, an welchen Entscheidungen sie wie mitwirken können.

Wir fördern, dass sich auch Eltern/Erziehungsberechtigte ohne gewähltes Amt an Entscheidungen beteiligen.